Moin. Herzlich Willkommen auf dem Blog vom Nationalpark-Haus Museum Fedderwardersiel!




Die Feldlerche – Vogel des Jahres 2019

Moin zusammen,

ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet. Auch bei uns geht es nun langsam nach der Winterpause wieder los. Seit dem 1. Februar haben wir wieder dienstags bis sonntags von 10:00-16:00 Uhr geöffnet.

Um euch den nun nicht mehr allzu frischen Start in 2019 ein wenig zu verschönern, möchte ich euch heute den Vogel des Jahres 2019 vorstellen: die Feldlerche. Weiterlesen


24. Türchen

Heute Abend ist es soweit: die Weihnachtszeit beginnt. Einen letzten Tipp in diesem nachhaltigen Adventskalender möchte ich euch noch an die Hand geben: Geht in diesen zwar sehr familiäre und gemütlichen, aber auch teilweise stressigen Tagen nachhaltig mit euren eigenen Ressourcen um und gönnt euch auch immer wieder ein paar ruhige Minuten. Denn wer sein Leben nachhaltig gestalten möchte, sollte auch mit sich selbst gut umgehen. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

 


23. Türchen

In den letzten Tage der Adventszeit habe ich euch Anregungen gegeben, wie ihr euer Leben nachhaltiger gestalten könnt.

Vielleicht habt ihr ja jetzt einmal Lust euren persönlichen „ökologischen Fußabdruck“ auf dieser Erde herauszufinden. Wenn ihr hier klickt kommt ihr direkt zum Test, erfahrt wie nachhaltig euer Lebensstil in den Bereichen Ernährung, Wohnen, Mobilität und Konsum ist und könnt an der ein oder anderen Stelle weitere Tipps erlangen. Viel Spaß dabei!


22. Türchen

Trinkwasser ist eine knappe Ressource und der Bedarf danach steigt auf Grund der wachsenen Weltbevölkerung immer weiter an. In Deutschland verbraucht jeder Einwohner im Durchschnitt ca. 121 Liter pro Tag.

Es gibt ein paar einfache Tipps, damit ihr den Wasserverbrauch in eurem Haushalt verringern könnt.

Es hilft beispielsweise, wenn ihr öfter duschen statt baden geht und immer das Wasser ausstellt, wenn ihr euch einseift. Außerdem muss nicht jedes Kleidungsstück nach einmaligem Tragen in die Wäsche und auch wenn ihr die Spartaste bei der Toilette betätigt, kann der Wasserverbrauch  reduziert werden.

 


21. Türchen

Fast überall findet man mittlerweile gegenüber den konventionellen auch biologische Lebensmittel. Hier ein paar Gründe, warum es sich lohnt öfter einmal auf diese nachhaltigeren Produkte zurückzugreifen: Erst einmal werden die Tiere artgerechter gehalten und der Pflanzenanbau erfolgt ohne Kunstdünger, der das Grundwasser im Boden belasten würde. Desweiteren werden beim Bio-Anbau weniger klimaschädliche Treibhausgase freigesetzt und der Einsatz von chemischen Pestiziden, die beispielsweise zum momentanen Insektensterben beitragen, ist verboten.

Man könnte diese Liste natürlich mit weiteren Vorteilen ergänzen, aber vielleicht habt ihr ja jetzt schon einen kleinen Denkanstoß dazu bekommen, öfter einmal die biologischen Produkte zu wählen.

 

 

 


20. Türchen

Minimalismus ist heutzutage in aller Munde. Aber es ist nicht nur für unsere Seele eine Wohltat mit wenig zu leben, sondern auch für die Umwelt. Denn jeder neu produzierte Gegenstand verbraucht viel Wasser, Energie und sonstige Ressourcen. Es wäre also sinnvoll, sich immer gut zu überlegen, bevor man etwas Neues kauft, ob man diesen Gegenstand wirklich braucht.

Vielleicht wäre es auch an der Zeit die Wohnung ein bisschen aus zu rümpeln und Dinge, die man nicht mehr benötigt weiter zu verschenken oder an Hilfsorganisationen zu spenden. So landet nicht alles sofort im Müll, man fühlt sich befreiter und andere freuen sich sogar noch darüber.


19. Türchen

Wir denken meist daran uns möglichst biologisch zu ernähren, aber vergessen dabei oft, wie viel Chemie wir durch die Kleidung an unsere Haut lassen. Deswegen ist es hilfreich auf Kleidung zu setzten, die bestimmte ökologische Kriterien erfüllt. Es gibt eine Vielzahl solcher Siegel, die dies kenntlich machen. Das wohl bekannteste ist der „Global Organic Textile Standard“ kurz GOTS . Kleidungsstücke, die dieses Label tragen, wurden über die gesamte Produktionskette hinweg möglichst umweltschonend hergestellt, das heißt beispielsweise, dass wenig Wasser verbraucht und keine schädlichen Farben genutzt wurden. Desweiteren besteht das Kleidungsstück aus min. 90 % Naturfaser, wo von min. 70 % biologisch sein müssen. Bei diesem Siegel werden zwar die Kernarbeitsnormen eingehalten und es werden existenzsichernde Löhne gezahlt, jedoch liegt der Schwerpunkt bei diesem Label deutlich im ökologischen Bereich.

Die „Fair Wear Foundation“ besitzt andererseits die strengsten sozialen Kriterien aller Siegel und hat sich zum Ziel gesetzt, die schlimmen Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie langfristig zu verbessern. Sie zertifiziert Unternehmen, die angemessene Löhne zahlen, keine Kinderarbeit zulassen und weitere sozialen Anforderungen erfüllen. Dafür werden regelmäßig Kontrolle durchgeführt und jedes Unternehmen muss in bestimmten Abständen Berichte abgeben. Hier findet ihr mehr Informationen zu dieser Organisation, zu ihren Kriterien und zu den Unternehmen, die von der „Fair Wear Foundation“ zertifitziert wurden.

Natürlich gibt es nicht nur zwei vertrauenswürdige Siegel, die nachhaltig produzierte Kleidungsstücke kennzeichnen, aber nun habt ihr schon mal einen kleinen Einblick in die große Welt der fairen Mode erhalten.


18. Türchen

Die gleiche Frage jedes Jahr: Was soll man seinen Liebsten nur schenken?

Wenn ihr auf dem Weihnachtsmarkt unterwegs seid, könnt ihr zum Beispiel nach Produkten Ausschau halten, die aus kleinen Betrieben per Hand in Deutschland hergestellt werden. Diese sind oft nachhaltiger, allein weil sie nicht aus den Produktionsländern nach Deutschland importiert werden müssen. Aber auch mit Liebe selbstgemachte Geschenke finden bestimmt guten Anklang bei Familien und Freuden. Vielleicht könnt ihr dabei sogar aus Abfall etwas Neues schaffen („Upcycling“) oder ihr verschenkt einfach noch brauchbare Dinge, die ihr aber nicht mehr benötigt, weiter.

Alternativ ist es natürlich ebenfalls sinnvoll kein Produkt, sondern Zeit in Form von Gutscheinen, Konzertkarten oder anderen Erlebnissen zu verschenken. So spart man die Energie und die Ressourcen, welche für die Produktion benötigt worden wären und der Beschenkte freut sich sicherlich sehr über solch ein persönliches Geschenk.

 


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