Moin. Herzlich Willkommen auf dem Blog vom Nationalpark-Haus Museum Fedderwardersiel!


Museumsquiz Lösung 13.05.2020

Lösung: Die strahlenförmigen Brustausfläufer des Knurrhahns sind mit Tastorganen und Geschmackszellen besetzt. Er verwendet sie nicht nur zur Fortbewegung, sondern auch um seine Nahrung in sandigen Untergründen aufzuspüren.

Dies war vorerst das letzte Quiz, da das Nationalpark-Haus Museum Fedderwardersiel seit dem 10.05.2020 seine Türen wieder geöffnet hat. Schaut gerne bei uns vorbei, wir haben täglich geöffnet von 10:00-17:00 Uhr.



Museumsquiz Lösung 06.05.2020

Lösung: Man könnte vermuten das der Wattwurm nur Sand frisst, jedoch ist das nicht ganz richtig. Im Sand befinden sich Bakterien, Algen und Detritus (noch nicht humifizierte tote organische Substanz) die der Wattwurm gemischt mit Sand zu sich nimmt. Alles essbare filtert er heraus, was zurück bleibt ist Sand in seiner reinster Form. Diesen scheidet der Wattwurm aus, was entsteht sind die typischen, Sandschnürchen auf der Wattoberfläche.



Museumsquiz Lösung 29.04.2020

Lösung: In einer Portion Muscheln sind schätzungsweise 90 Mikroplastikpartikel enthalten, die wir beim Verzehr ebenso zu uns nehmen. Miesmuscheln halten sich mit sogenannten Byssusfäden (Eiweißfäden) an Steinen, Holzpfählen und vor allem ihren Artgenossen fest, so entstehen Miesmuschelbänke. Folgendes Problem entsteht nun, durch die wiederholte Mikroplastikaufnahme der Miesmuschel verringert sich die Anzahl der Byssusfäden. Es ist leichter sie von ihrem Standort wegzureißen/spülen.


Museumsquiz 29.04.2020

Plastik ist ein großes Problem auf der Welt. Vor allem die Entsorgung, welche leider meist im Meer endet. Auch unsere Meeresbewohner nehmen dieses Plastik zu sich.

Frage: Wie viel Mikroplastikpartikel sind in einer Portion Miesmuscheln enthalten? Und wie halten sich Miesmuscheln fest, um nicht von der Meeresströmung mitgerissen zu werden?

Die Lösung erscheint morgen Do. 30.04.2020 auf dem Blog




Museumsquiz 15.04.2020 Lösung

Lösung: Strandkrabben laufen seitwärts, wegen ihrer großen Scheren. Zu ihren zehn Beinen zählen auch ihre zwei Scheren, eine Knackschere und eine Pinzettenschere. Würden sie vorwärts laufen, wie wir Menschen, würden sie über ihre Beine stolpern. Die Beine der Strandkrabbe liegen eng beieinander, in einer Gefahrensituation, in der sie flüchten müsste, würde sie stolpern und an Geschwindigkeit verlieren. Beim seitwärts laufen liegt der Abstand zwischen den rechten und den linken Beinen weiter auseinander und sie kommen sich nicht in die Quere. Auf Plattdeutsch heißt die Strandkrabbe übrigens Dwaslöper = Seitwärtsläufer.



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