wie ihr ja vielleicht schon wisst finden vom 13.10 bis zum 21.10.2018 die zehnten Zugvogeltage im gesamten Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer statt. Auch bei uns im Nationalpark-Haus Museum Fedderwardersiel wird es viele spannende Aktionen und interessante Veranstaltungen geben. Nähere Informationen gibt es auf der Seite der Zugvogeltage (www.zugvogeltage.de) und auf unserer Homepage (www.nationalpark-wattenmeer.de/fedderwardersiel) unter dem Punkt Veranstaltungen und dem Unterpunkt „Nicht verpassen!“. Da ist garantiert für jeden etwas dabei !
Moin, mein Name ist Mieke Koltermann und ich mache seit Anfang September hier im Nationalpark-Haus Museum Fedderwardersiel mein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ). Nach dem Abitur wollte ich nicht direkt studieren, sondern mein ökologisches Interesse sinnvoll einbringen. Somit bewarb ich mich auf drei FÖJ-Stellen in Niedersachsen.
Wir haben es geschafft! Am 15.5. haben wir unsere neue Ausstellung erfolgreich eröffnen können. Neben den 200 geladenen Gästen nutzten an unserem Eröffnungstag bereits 180 weitere Gäste die Möglichkeit unser Haus und unsere neue Ausstellung mit und ohne Führung zu erleben.
Hallo mein Name ist Tristan Müller und ich mache ein zweiwöchiges Schulpraktikum im Nationalpark-Haus Museum Fedderwardersiel. In den anderthalb Wochen die ich schon hier bin habe ich viele Einblicke erhalten. So hat mir Werner Beckmann z.B. gezeigt wie man Tiere präpariert. Zum Abschluss durfte ich sogar meine eigene Pflanze bauen. Auch Anika Seyfferth und Friederike Ehn gaben mir Einblicke darin, was es heißt ein Museum zu leiten. Grade der Umbau des Museums erfordert viel organisatorisches Geschick. Alles in allem macht mir das Praktikum riesen Spaß und ich freue mich schon auf die nächsten Tage.
Annegret Martens arbeitet als Nationalparkführerin und Kassenkraft bei uns im Nationalpark-Haus Museum Fedderwardersiel. Seit 2002 leitet Annegret Martens die Arbeitsgruppe „De Plattsnackers“. Für unsere neue Dauerausstellung schreibt sie Haikus, eine japanische Gedichtform, auf plattdeutsch.
Insgesamt sieht es immer noch sehr nach Baustelle bei uns im Nationalpark-Haus Museum Fedderwardersiel aus. Doch es geht voran. Maler und Elektriker sind täglich im Haus um die Räume für die neue Ausstellung vorzubereiten und auch die Dioramen werden bereits aufgebaut.
Gerade merken wir sehr, dass wir mitten in einer Baustelle sitzen. Seit heute Vormittag stehen Betonpumpe und Betonmischer im Hinterhof und sorgen dafür, dass der Fahrstuhlschacht ordentliche Wände bekommt.
Es ist schon ein seltsames Gefühl, wenn wir zurzeit durch das Nationalpark-Haus Museum Fedderwardersiel gehen. Mit Hilfe vieler ehrenamtlicher Helfer und Helferinnen sind große Teile der Ausstellung bereits abgebaut worden und die Räume wirken viel größer aber auch leerer.
Seit dem 23.10. ist das Nationalpark-Haus Museum Fedderwardersiel geschlossen und die Arbeiten sind direkt am ersten Schließtag gestartet. Die Elektrik wurde geprüft und erste Exponate unserer bisherigen Dauerausstellung wurden in die ehemalige Grundschule nach Stollhamm gebracht. Dort werden die größeren Exponate in der Zeit des Umbaus zwischengelagert.
Mit dem gestrigen Tag haben wir nun auch die zweite Sturmflut des Jahres gut überstanden. Es ist schon jedes Mal wieder beeindruckend dem Wasser zuzusehen wie es über die Hafenkante steigt und Hafenvorplatz sowie den Campingplatz überspült. Jedesmal ist es auch wieder etwas unheimlich.
Auch wenn ich inzwischen mehrere Jahre hier in der Region lebe und arbeite so stellen sich mir bei Sturmfluten doch jedes Mal wieder folgende Fragen neu: Wie hoch wird das Wasser steigen? Bleibt es bei den ankündigten 11/2Metern über dem mittleren Tidehochwasser? Oder wird es letztlich doch höher und müssen wir die Schotten setzen? Immerhin liegt das Nationalpark-Haus Museum Fedderwardersiel vor dem Deich.